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Von „Bye-Bye“ zu Bayer – Durchhalten bei der Bewerbung zahlt sich aus

Von „Bye-Bye“ zu Bayer – Durchhalten bei der Bewerbung zahlt sich aus

Mein Name ist Alexander Rose und schon als Kind wollte ich immer für den großen Bayer-Konzern arbeiten. Doch es hat drei Anläufe gebraucht, um meinen Traum wahr werden zu lassen. Seit Anfang August 2016 bin ich nun als HR-Trainee bei der Bayer AG tätig und kann nur jedem Bewerber raten: lasst euch niemals von einer Absage entmutigen, sondern sammelt wichtige Erfahrungen und bewerbt euch später erneut.

Bewerbungsversuche als Schüler und Student

Mein erster Kontakt zu Bayer fand durch einen Schülerausflug am Crop Science Standort Monheim statt. Ich war begeistert vom innovativen Arbeitsumfeld aus Wissenschaft und Wirtschaft. Als wir dann ein Pflichtpraktikum absolvieren sollten, war Bayer meine erste Wahl. Knapp zwei Wochen nach dem Bewerbungseingang bekam ich allerdings eine – für mich unerwartete – Absage vom Recruiting-Team. Für mich brach damals eine Welt zusammen. Rückblickend betrachtet scheiterte meine Bewerbung vorwiegend an meinen unkonkreten Vorstellungen. Ich hatte mich nicht auf einen bestimmten Bereich festgelegt, sondern wollte das tägliche Geschäft „allgemein“ kennenlernen. Es fehlte folglich eine passende Jobbeschreibung.

Während meines Bachelorstudiums unternahm ich dann den zweiten Versuch, einen Fuß in die „Bayer-Tür“ zu setzen: Ich bewarb mich initiativ als Werkstudent im Personal. Ähnlich wie bei meiner ersten Bewerbung endete mein Weg direkt zu Beginn. Dabei war ich mir eigentlich sicher gewesen, eine realistische Chance zu haben: Meine Noten waren passabel und durch Praktika bei anderen Firmen hatte ich erste Erfahrungen im HR gesammelt. Umso größer war die Enttäuschung. Durch eine gründlichere Jobrecherche hätte ich aber erkennen können, dass schlichtweg keine entsprechenden Stellen ausgeschrieben wurden.

Absolventenmesse – Neue Hoffnung

Bis kurz vor dem Ende meines anschließenden Masterstudiums hatte ich Bayer nicht mehr als potentiellen Arbeitgeber auf dem Schirm. Als ich auf dem Absolventenkongress 2015 in Köln am riesigen Messestand vorbeikam und mit den dortigen Bayer-Mitarbeitern sprach, änderte sich meine Meinung schlagartig. Die Kollegen ermutigten mich zu einer erneuten Bewerbung und berichteten überzeugend von den Vorzügen bei Bayer. Da ich mich auf Personalthemen spezialisiert hatte, fand ich das HR Trainee Programm besonders ansprechend. Hierbei rotiert man 18 Monate lang innerhalb des Bayer-Konzerns und lernt alle Personal-bereiche intensiv kennen: HR Shared Service Center, HR Business Partner und HR Centers of Expertise. Reizvoll für mich waren speziell der internationale Programmfokus mit einer integrierten Auslandsstation sowie die hohe Anzahl an Trainings und Shadowings. Dass das Programm sehr attraktiv ist und sich jedes Jahr mehrere hundert Studenten bewerben, schreckte mich nicht ab, da mein persönlicher Ehrgeiz geweckt war. Ich dachte mir: „Jetzt kann ich endlich zeigen, was wirklich in mir steckt. Aller guten Dinge sind drei“.

Assessment Center – Am Ziel der Reise

Business Run

Business Run Cologne

Nach dem Eingang meiner Bewerbungsdokumente wurde ich das erste Mal zur nächsten Auswahlstufe bei Bayer eingeladen: dem Telefoninterview. Hierbei musste ich kompetenz-basierte Fragen auf Deutsch und Englisch beantworten und meine Motivation für das Trainee-Programm erläutern. Im Anschluss daran folgte ein persönliches Interview vor Ort in der Leverkusener Konzernzentrale. Ich war beindruckt von der dynamischen und offenen Atmosphäre, sodass für mich klar war: „Hier gehöre ich hin“. Das Gespräch mit den verantwortlichen HR Business Partnern lief gut, sodass ich zwei Wochen später voller Freude am finalen Assessment Center (AC) teilnehmen durfte.

Das AC selber war in zwei Programmpunkte unterteilt. Zunächst gab es einen gemeinsamen Kaminabend, bei dem sich die Kandidaten mit ehemaligen Trainees, HR-Verantwortlichen und Führungskräften austauschen konnten. Die eigentliche AC-Durchführung fand am Folgetag statt, bei der Rollenspiele, Gruppenübungen und Selbstpräsentationen inkludiert waren. Das Highlight war eine organisierte Werksführung durch den angrenzenden Chempark, bei dem mir zum ersten Mal die Größendimension des Unternehmens bewusst wurde. Am Ende des AC kam es dann zum großen Bangen. Die Beobachter zogen sich zur Beratung zurück und uns Bewerbern blieb nur das Warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffneten sich die Türen des Besprechungsraums und uns wurden endlich die Ergebnisse mitgeteilt. Noch am selben Abend erhielt ich einen Vorvertrag mit der Zusage für das Trainee-Programm und konnte mein Glück gar nicht fassen! Im dritten Anlauf hatte es nun wirklich geklappt.

Das Fazit

Seit August 2016 bin ich als Trainee bei Bayer eingestellt und endlich ein Teil der großartigen HR-Community. Zwischen meiner ersten Bewerbung in der Schule und dem tatsächlichen Arbeitsbeginn im Konzern ist zwar einige Zeit vergangen. Doch mir ist klar geworden, dass man niemals aufgeben oder sich durch Absagen entmutigen lassen sollte. Stattdessen kann ich heute jedem Bewerber raten: wartet auf den richtigen Moment, reflektiert die tatsächlichen Gründe für Absagen und versucht es lieber ein Mal zu viel als zu wenig.

Falls ihr an einer Karriere bei Bayer interessiert seid, empfehle ich euch den neuen Bewerberguide. Hier ist der Weg von der Job-Suche bis hin zum Onboarding-Prozess transparent dargestellt. Ich wünschte mir, es hätte diesen Guide schon früher gegeben – dann hätte ich meine Bewerbungen sicherlich besser auf die Bedürfnisse von Bayer angepasst.

Never say never! Durchhalten zahlt sich aus!

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