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Von der Produktion in Deutschland bis zur Planung in Brasilien – entlang der Supply Chain von Bayer

Von der Produktion in Deutschland bis zur Planung in Brasilien – entlang der Supply Chain von Bayer

Mein Name ist Nadine Häberle und ich bin Trainee im Global Supply Chain Management bei Bayer. In diesem Post möchte ich einige Einblicke, Erfahrungen und persönliche Eindrücke aus meiner Zeit als Trainee weitergeben und über meine bisherigen Aufgaben berichten.

Mit meinem Master in Supply Chain Management (SCM) in der Tasche war ich gut gewappnet in theoretischem Wissen über SCM-Tools und Theorien. Was mir jedoch fehlte, waren tiefere Einblicke und praktische Kenntnisse in den verschiedenen SCM-Bereichen. Für mich war klar, dass ich unbedingt im SCM Bereich arbeiten wollte. Ich hätte damals aber nicht sagen können, wie die SCM-Position aussehen sollte, mit der ich meine Karriere starten wollte. Deshalb erschien mir ein Traineeprogramm, bei dem ich SCM in verschiedenen Positionen und aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen konnte, als perfekter Einstieg in meine berufliche Laufbahn. Das zweijährige Global SCM Trainee Programm von Bayer ist in fünf strategische und operative Einsätze mit einer Dauer von jeweils drei bis sechs Monaten unterteilt. Auf globaler, regionaler und lokaler Ebene in zwei bis drei der vier verschiedenen Divisionen arbeiten zu können, ist eine einzigartige Chance, um ein Unternehmen wie Bayer umfassend kennenzulernen.

Mein Karrierestart bei Bayer  

Meine Bewerbung erfolgte in drei Schritten: Im Februar 2017 bewarb ich mich online, im März hatte ich ein Telefoninterview mit HR und einem leitenden SCM Manager. Im Mai folgte ein zweitägiges Assessment Center in Leverkusen, woraufhin ich direkt das Angebot erhielt, in das Traineeprogramm einzusteigen. Nur wenige Wochen später hatte ich ein Onboarding-Gespräch mit unserem HR Business Partner und meinem Mentor, einem leitenden SCM Manager. Dabei haben wir den Starttermin für mein Programm, den ich flexibel auswählen konnte, festgelegt und meine beiden ersten Einsätze besprochen. Im Oktober 2017 war dann mein erster Arbeitstag bei Bayer. In der ersten Woche nahmen alle neuen SCM-Trainees an einem umfangreichen Onboarding-Programm teil, gefolgt von weiteren Onboarding-Meetings in den darauffolgenden Wochen. Dies bildete eine gute Basis, bevor wir anschließend an verschiedenen Orten mit unserem Programm begannen. Während meines ersten dreimonatigen, strategischen Einsatzes im Bereich Corporate Supply Chain Warehousing in Leverkusen war ich verantwortlich für die Organisation der ersten Bayer European Warehouse Conference für alle relevanten Stakeholder in der Lagerhaltung in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Diese erstmals stattfindende Veranstaltung war eine gute Einführung in die Welt der Bayer Supply Chain, da ich das gesamte Lagerhaltungs- und Distributionsnetzwerk von Bayer in EMEA kennenlernte, die Dynamik zwischen der globalen Konzernzentrale und den Länderorganisationen erlebte und zudem an Ausschreibungs-, Lean-Management- und Innovationsprojekten beteiligt war.

Tiefe Einblicke in die operative Arbeit

Mein zweiter Einsatz mit operativem Schwerpunkt bestand aus zwei Teilen: Zuerst war ich drei Monate im Supply Chain Management Team für EMEA in der Zentrale von Consumer Health (CH) in Basel in der Schweiz tätig. In meiner Position als Supply Manager in Basel war ich für die Supply Planning des gesamten am Produktionsstandort Kiel hergestellten CH-Portfolios zuständig. Es war eine großartige Erfahrung, als Hauptansprechpartner für einen Produktionsstandort und Schnittstelle zu den Vertriebsländern zu lernen, wie man die Lieferungen effizient managt und mit den verschiedenen Stakeholdern abstimmt. Eine weitere Aufgabe war die Planung eines Teils des Portfolios, das am Produktionsstandort Grenzach hergestellt wird. Das war eine gute Vorbereitung für den zweiten Teil meines Einsatzes, bei dem ich drei Monate im Supply Chain Operations Team am Produktionsstandort von Consumer Health in Grenzach in Deutschland tätig war. Dort konnte ich dann dasselbe Portfolio planen, aber aus der Perspektive eines Produktionsplaners. Diese Erfahrung war für mich eine einzigartige Gelegenheit, um die Zusammenarbeit zwischen dem Supply Manager und dem Produktionsplaner, dem Hauptsitz und der Produktionsstätte zu verstehen und den Gesamtfluss von Material und Informationen in der Division CH zu überblicken. Außerdem war ich für die Organisation und Koordination einer Workshop-Serie für das Change-Management zuständig. Die Workshops wurden in bereichsübergreifender Zusammenarbeit mit Kollegen aus Basel und Grenzach durchgeführt, um den End-to-End Change-Management Prozess in der Division CH transparenter und schneller zu gestalten und die Verantwortlichkeiten deutlich herauszustellen. Ich hätte niemals gedacht, dass zum Beispiel der Prozess hinter einer kleinen regulierungsbedingten Änderung der Verpackungsgestaltung derart komplex ist und so große Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette hat. Deshalb hat diese wertvolle Erfahrung meinen SCM-Horizont stark erweitert. Zudem gab dieser Einsatz mir die Gelegenheit, bei Führungen durch das Lager, die Produktion, die Qualitäts- und die Verpackungsabteilung tief in den operativen Bereich einzutauchen. Auf meinen Wunsch hin bekam ich die Möglichkeit, eine Frühschicht lang in der Produktion an der Verpackungslinie zu arbeiten. Durch diese praktische Erfahrung wurde es für mich als Business School Absolventin viel einfacher, den pharmazeutischen Produktionsprozess vollständig zu verstehen.

Den Endkunden kennenlernen

Zurzeit gehöre ich zum Regional Supply Management Team von Crop Science (CS) in São Paulo, Brasilien. Dieses Team steuert das gesamte Supply Netzwerk in Lateinamerika (LATAM) und dient als Schnittstelle zwischen der Region und der globalen Zentrale von Crop Science (CS) in Monheim, Deutschland. Als Regional Supply Manager bin ich dafür zuständig, auf der Grundlage der Abweichungen von Verkaufsprognosen für mein spezifisches Portfolio die monatliche Planung des Liefernetzwerks für die Region LATAM zu erstellen. Das bedeutet, ich sorge dafür, dass die Länder zur richtigen Zeit die richtigen Materiallieferungen aus LATAM und von außerhalb erhalten, damit sie die Fertigwaren in der Region herstellen und verkaufen können. Neben den monatlichen Lieferplanungsaktivitäten leite ich das Roll-out eines globalen Bestandsprojekts in LATAM, mit dem ein neuer Planungsparameter eingeführt wird. Dazu gehören die regelmäßige Kommunikation und der Austausch mit den Supply-Chain-Teams in den verschiedenen Ländern in LATAM und der globalen Zentrale in Monheim. Dieser Einsatz ist zudem für mich eine besondere Gelegenheit, um die gesamte End-to-End Supply Chain von CS zu verstehen und in Kontakt zu den Endkunden zu treten. Ich hatte die tolle Gelegenheit, die größte Produktionsstätte der Region in Belford Roxo in der Nähe von Rio de Janeiro und eine unserer Versuchsanlagen in der Nähe von São Paulo zu besuchen, wo wir die Anwendung unserer aktuellen und neuen Produkte testen. Diese Besuche haben mir geholfen, die Produktionsprozesse für Agrochemikalien und die potenziell auftretenden Probleme besser zu verstehen. Außerdem habe ich mehr über die Herausforderungen erfahren, die unsere Kunden bei der Anwendung unserer Produkte zu bewältigen haben, und ich erhielt Einblicke in den Markt meines Portfolios. All diese Erfahrungen haben mir geholfen, die Prognoseschwankungen zu verstehen und meine Planung besser zu gestalten. Ich habe auch eine Blumenproduktion besichtigt und konnte dabei direkten Kontakt zu unserem Endkunden aufnehmen. Das gab mir sehr wichtige Einblicke in die Rolle des Endkunden in unserer Lieferkette. Ich habe SCM wegen der Nähe zum Produkt und zum Endkunden zu meinem Fachgebiet erkoren, deshalb war ich sehr glücklich über diese Erfahrungen aus erster Hand. Nicht zuletzt hatte ich auch sehr viel Glück mit dem Timing meines Einsatzes bei CS, da ich dadurch den offiziellen Start des vereinten Unternehmens Bayer und Monsanto miterleben durfte. Ich freue mich sehr darüber, an den Integrationsmaßnahmen mitzuwirken, und bin gespannt auf die Auswirkungen auf mein Team und meine Arbeit.

Die letzten Teile des Puzzles

Mein nächster Einsatz wird mich in die Zentrale von Pharmaceuticals nach Berlin führen, wo ich als Global Supply Planner für den Bereich Frauengesundheit tätig sein werde. Ich bin gespannt darauf, SCM in der dritten großen Division von Bayer in Aktion zu sehen. Anschließend werde ich mein Traineeprogramm mit einem dreimonatigen sogenannten „flexiblen Einsatz“ in einer SCM-Schnittstellenfunktion wie Beschaffung oder Marketing abschließen. Dieses Traineeprogramm mit seinen vielen bereichernden Erfahrungen hat meine Leidenschaft für SCM noch verstärkt und mir geholfen, eine konkretere Vorstellung von der SCM-Position zu entwickeln, in der ich zukünftig arbeiten möchte. Die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten, viele verschiedene Divisionen eines Unternehmens kennenzulernen und SCM in verschiedenen Positionen zu erleben, ist eine einzigartige Chance. Ich habe mich bei all meinen Einsätzen immer sehr willkommen gefühlt und war überall von netten und hilfsbereiten Kollegen umgeben, die einen lebendigen Teamgeist und Leidenschaft für das Unternehmen zeigten. Da jeder Einsatz neue Herausforderungen mit sich brachte, war es großartig, dass ich mich immer auf die Unterstützung und Beratung meines Mentors und der SCM Trainee Community verlassen konnte. Nicht zuletzt bot dieses Traineeprogramm auch optimale Möglichkeiten, um sich in kurzer Zeit ein tolles Netzwerk von Kollegen auf der ganzen Welt aufzubauen. Ich freue mich auf weitere spannende Zeiten und Lernmöglichkeiten und bin neugierig, wohin mich meine Reise bei Bayer letztendlich führen wird.

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