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Wahlstation in der Rechtsabteilung der Bayer AG in Leverkusen

Wahlstation in der Rechtsabteilung der Bayer AG in Leverkusen

Mein Name ist Robert Gerstberger. Ich habe nach dem Studium der Rechtswissenschaften mein Referendariat in Düsseldorf absolviert und dabei die dreimonatige Wahlstation in der Rechtsabteilung der Bayer AG in Leverkusen verbracht.

Im Vorfeld habe ich mir viele Gedanken über die richtige Wahl der Stationen des Referendariats gemacht. Ziel war es, die Stationen mit Tätigkeiten und bei Arbeitgebern zu verbringen, die ich mir auch für den späteren Berufseinstieg vorstellen kann. Die Wahlstation wollte ich deshalb in der Rechtsabteilung eines Wirtschaftsunternehmens absolvieren. Die Arbeit in einer Rechtsabteilung ist zwar für nicht wenige Juristen ausdrücklicher Berufswunsch, dennoch bietet sich in der Ausbildung selten die Gelegenheit, diese vor Ort direkt kennenzulernen.

2 Vorstellungsgespräche + 2 mögliche Einsatzbereiche

Durch einen Aushang am schwarzen Brett meines Ausbildungsgerichts bin ich auf das Angebot der Bayer AG aufmerksam geworden, die Anwalts- oder Wahlstation in den Rechtsabteilungen in Monheim oder in der Konzernzentrale in Leverkusen zu verbringen. Das klang für mich spannend, denn die Rechtsabteilung der Bayer AG ist für ihre Größe und Spezialisierung und – damit einhergehend – auch für ihr hohes Niveau bekannt. Schon kurz nach der Bewerbung bekam ich zwei Einladungen für Vorstellungsgespräche, jeweils für die Standorte in Monheim und in Leverkusen. Die Gespräche waren sehr angenehm und die Wahl zwischen beiden Standorten fiel mir nicht leicht: In Monheim sitzt die Division CropScience und die Tätigkeit dort ist näher mit dem operativen Geschäft verknüpft. In Leverkusen hingegen sitzt der Großteil der Konzernrechtsabteilung, hier werden vor allem Rechtsfragen behandelt, die den ganzen Konzern betreffen.

Letztendlich habe ich mich für Leverkusen entschieden und durfte die drei Monate nach den Examensklausuren im Bereich Corporate Law verbringen. Schon im Studium hatte ich meinen Schwerpunkt auf das Gesellschafts- und Unternehmensrecht gelegt, sodass ich mir erhoffte, bei der täglichen Arbeit nicht nur zuzuschauen, sondern auch mithelfen zu können. Zugleich hat man mir schon beim Vorstellungsgespräch zugesagt, dass ich auch Angelegenheiten aus Rechtsbereichen bearbeiten könnte, mit denen ich bisher weniger Kontakt hatte. Das war mir wichtig, denn ich wollte auch hinsichtlich der Rechtsgebiete im Rahmen des Referendariats möglichst viel Neues kennenlernen.

Vom Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht zum IT-Recht

Dieses Versprechen wurde erfüllt. So habe ich mich neben spannenden Aufgaben aus dem Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht – zum Beispiel im Rahmen der Vorbereitung der Hauptversammlung der Bayer AG – auch mit mehreren Fragestellungen aus dem IT-Recht befasst. Dabei waren die Themen so breit gefächert, wie man es von einer Rechtsabteilung erwartet. Das war interessant und fordernd zugleich. Denn das IT-Recht ist ein Gebiet, mit dem ich mich zuvor nicht befasst hatte. Zudem kommen hier oft Fragestellungen auf, die durch neue technische Entwicklungen vorgegeben und deshalb in Rechtsprechung und Literatur noch nicht umfassend behandelt wurden. Hier zahlte sich aus, dass man im Studium und im Referendariat lernt, sich selbstständig in neue Themengebiete einzuarbeiten. Zudem hatte der IT-Rechtsexperte der Rechtsabteilung immer ein offenes Ohr für Fragen, sodass mir der Zugang zu dem neuen Gebiet nicht zu schwer fiel. Ganz getreu dem Schlüsselversprechen von Bayer „Wollen Sie etwas bewirken? Bei Bayer erwarten wir das.“ konnte ich so bei der alltäglichen Arbeit mithelfen und nicht nur zuschauen.

Kanzlei oder Unternehmen

Natürlich wollte ich durch die Station auch erfahren, wie sich die Arbeit in einer Rechtabteilung von der Arbeit in einer Anwaltskanzlei unterscheidet. Eine der Besonderheiten liegt darin, dass der Mandant, der die Antwort auf eine Rechtsfrage sucht, bildlich gesprochen – und manchmal  auch wörtlich – im selben Haus sitzt. Die Rechtsabteilung ist nicht externer Dienstleister, sondern interner Ansprechpartner. Dies führt dazu, dass der Berater bei laufenden Prozessen schon frühzeitig eingebunden ist. Der interne Mandant kann auf den Rat der Rechtsabteilung jederzeit und kostenfrei zugreifen, anders als beim externen Anwalt muss er also nicht erst abwägen, ob es sich finanziell lohnt, rechtlichen Rat einzuholen. Das intensiviert die Zusammenarbeit und führt dazu, dass die Rechtsabteilung oft schon frühzeitig verhindern kann, dass das Kind in den Brunnen fällt. Der externe Anwalt wird hingegen häufig erst hinzugezogen, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.

Insgesamt habe ich während der Zeit bei Bayer viel Neues kennengelernt. Ich kann jedem, der sich die spätere Arbeit in einer Rechtsabteilung vorstellen kann, nur empfehlen, die Chance zu nutzen und sich schon im Referendariat einen Einblick zu verschaffen. Bayer bietet hierfür eine gute Möglichkeit. Denn die Rechtsabteilungen an den verschiedenen Standorten sind breit aufgestellt und es wird darauf geachtet, dass man so eingesetzt wird, dass eine echte Mitarbeit möglich ist.

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