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Was macht man eigentlich als Wirtschaftsingenieur/in bei Bayer?

Was macht man eigentlich als Wirtschaftsingenieur/in bei Bayer?

Ich heiße Beatrice (33), habe einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieurin von der RWTH Aachen und arbeite leidenschaftlich gerne an Projekten zur kontinuierlichen Verbesserung, durch die technische und organisatorische Veränderungen in Gang gebracht werden.

Ich mag es, andere zu motivieren, den Status quo zu hinterfragen und, wenn es um die Verbesserung der Prozesseffizienz geht, nach Perfektion zu streben. Seit Februar 2015 bin ich bei Bayer als Operational Excellence Consultant & Project Manager in der Abteilung Operational Excellence & Logistics (OE&L) tätig, die zur Konzernfunktion Corporate Engineering & Technology gehört. Wir bieten Dienstleistungen wie Prozessoptimierung nach Lean/Six-Sigma-Prinzipien sowie Lean-Implementierung, Lean-Umsetzung usw. an. Meine Schwerpunkte im Studium waren Fertigungstechnik und Prozessoptimierung. Bevor ich zu Bayer kam, arbeitete ich knapp vier Jahre lang als OE-Projektmanagerin.

Unterschiedliche Bereiche in Operational Excellence

Textbild_Beatrice_2Als OE-Consultant & Project Manager kann man in vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten. Solange ein Prozess effizienter gemacht werden muss – und das ist fast immer der Fall –, bieten sich immer Herausforderungen und überall besteht Verbesserungspotenzial. In meinem ersten Projekt sollte ich den Project Manager for Operations, der gleichzeitig auch der Betriebsleiter einer zukünftigen Biotechnologie-Anlage war, in allen OE-Belangen unterstützen. Zunächst standen einige Aufgaben im Bereich Project Management Office (PMO) an. Dadurch habe ich sehr schnell das Projekt und die Stakeholder kennengelernt. Nach etwa einem Monat widmete ich mich dann meinem eigentlichen Aufgabenbereich, dem konzeptionellen Design. Ich sollte für eine neue Anlage ein Konzept für einen schlankeren Materialfluss entwickeln. Dafür mussten alle für die Produktion benötigten Werkstoffe und alle weiteren in der Anlage eingesetzten Materialien in Betracht gezogen werden. Der Betriebsleiter bat mich: „Helfen Sie uns dabei, unsere Prozesse effizienter zu machen!“ Durch Workshops mit dem Projektteam verschaffte ich mir einen Überblick über den aktuellen Prozessablauf, den Ist-Zustand. Dann diskutierten wir und einigten uns darauf, wo Verbesserungspotenzial besteht, wie wir dieses ausschöpfen könnten und welche Veränderungen nötig sind. Darauf aufbauend entwarfen wir den gewünschten „Zielprozess“. Schließlich entwickelten wir einen Maßnahmenplan, um zu diesem Zielprozess zu gelangen. Zu meinem Job gehört auch, Entscheidungsträger an die Umsetzung dieser Maßnahmen zu „erinnern“ und sie dabei zu unterstützen. Ich konzipiere nicht nur Lean-Prozesse, sondern wirke auch an ihrer Umsetzung mit. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Genauigkeit, gleichzeitig muss ich aber auch den Überblick über das Geschäft als großes Ganzes behalten. Fragen wie „Welchen Mehrwert schaffen wir für den Endkunden oder Patienten?“ sind für mich in meiner täglichen Arbeit selbstverständlich. Auch die Koordination von Prozess-Schnittstellen mit anderen Abteilungen wie zum Beispiel Supply Chain, Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle und Beschaffung gehört dazu.

Dank meiner Erfahrungen aus meinem ersten OE-Projekt wurde ich in weitere Kapazitätsausbau-Projekte – technische Investitionsprojekte – miteinbezogen. Aus beruflicher Sicht ist es so: Je eher man als OE-Experte bei technischen Investitionsprojekten hinzugezogen wird, umso eher kann man auf die Prozesseffizienz Einfluss nehmen und einen umso größeren Mehrwert kann man für das gesamte Projekt und die zukünftige Produktion schaffen. Aus Textbild_Beatrice_1persönlicher Sicht bedeutet das, dass man mehr Vertrauen genießt, mehr Verantwortung erhält und die eigene Leistung wertgeschätzt wird.
Die Arbeit an technischen Investitionsprojekten als OE-Experte bereitet mir viel Freude. Es ist zwar fordernd, aber auch sehr befriedigend. Ich würde meine Beteiligung an technischen Investitionsprojekten zukünftig durch die Entwicklung nachhaltiger, schlanker Lösungen gerne weiter ausbauen.
Neben meiner Tätigkeit als Projektmanagerin leite ich im Rahmen der OE Academy innerhalb des Bayer-Konzerns auch Trainings. Ich begleite und coache Mitarbeiter, die eine Zertifizierung zum „Lean Six Sigma Green Belt“ oder „Lean Expert“ anstreben.

Was mir an Bayer besonders gefällt…

… ist das Konzept von OE als Ansatz zur nachhaltigen, kontinuierlichen Verbesserung und nicht zur Reduzierung von Personalkosten oder zur Umsetzung von Sparmaßnahmen. Außerdem beeindruckt es mich, wie Wertschätzung im Unternehmen gelebt wird. Wertschätzung ist ein fester Bestandteil in der Unternehmenskultur von Bayer und gehört für viele Kollegen, Vorgesetzte und Abteilungsleiter ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag dazu. Ein Arbeitsumfeld, in dem Meetings und Treffen mit einem „Danke“ beendet werden und auch nach erledigten Aufgaben „Danke“ gesagt wird, empfinde ich als sehr angenehm. Zudem kann ich bei Bayer so viele neue Prozesse kennenlernen – diese Möglichkeit schätze ich sehr. Ich kann hier sowohl meine Fachkenntnisse als auch meine Soft Skills ausbauen. Mir gefällt außerdem, dass Bayer eine große Bandbreite an internen und externen Schulungen anbietet. Ich freue mich schon jetzt auf die Schulungen, an denen ich in den kommenden Jahren teilnehmen werde!

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