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„Wer sich weiterentwickeln will, sollte Bayer nicht verlassen“

„Wer sich weiterentwickeln will, sollte Bayer nicht verlassen“

Johannes Dietsch ist heute der Finanzvorstand des Bayer-Konzerns. Doch angefangen hat seine Karriere bei Bayer mit einer Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten, dem Vorläufer des heutigen MIBS-Programms. Im Interview erzählt Dietsch, wie er zu Bayer kam und wie das duale Ausbildungsprogramm seine beeindruckende Entwicklung ermöglicht hat.

Bild1Herr Dietsch, Sie haben bei Bayer mit einer Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten begonnen. Wie kam es damals dazu?

Die Ausbildung bei Bayer hat sich für mich eher durch einen Zufall ergeben, nämlich durch persönliche Kontakte, die ich über eine Klassenkameradin aus der Schulzeit hatte. Von ihr habe ich gehört, es gäbe da bei Bayer etwas ganz Besonderes, nämlich ein duales Programm, bei dem man im Unternehmen eine praktische Ausbildung mit gleichzeitiger theoretischer Weiterbildung machen könne. Das Konzept hat mich gleich so fasziniert, dass ich mich einfach ein halbes Jahr vor dem Abitur dafür beworben habe – und schließlich auch genommen wurde (lacht).

Warum gerade Bayer?

Ehrlich gesagt, hatte ich bis zum Beginn meiner Ausbildung keinen großen Bezug zum Unternehmen. Es war die persönliche Empfehlung meiner Mitschülerin, die mich für eine Bewerbung motiviert hat. Das, was ich von ihr über Bayer gehört habe, hat für mich alles nach einem spannenden Abenteuer geklungen und so habe ich den Versuch gewagt.

Wie liefen die Ausbildung und die anschließende Übernahme damals genau ab?

Die Konzeption des Programmes sah seinerzeit eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit Fortbildung zum Wirtschaftsassistenten vor. Das war ein dreijähriges Programm, das alle Teilnehmer gemeinsam in einer Klasse absolviert haben – so wie es auch heute noch beim MIBS-Programm (Management and International Business Studies) üblich ist, das die kombinierte Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten vor einiger Zeit abgelöst hat.

Im dritten Jahr der Ausbildung waren wir Teilnehmer dann aufgefordert, uns selbst einen Unternehmensbereich zu suchen, der uns später übernehmen würde. Der Ausbildungsgang war inhaltlich eher auf Marketing und Vertrieb ausgerichtet, aber mein Motto war immer, dass man sich auch für Ungewöhnliches interessieren sollte, und so habe ich mich für das Rechnungswesen entschieden. Denn ich war irgendwie vom Zahlenwerk fasziniert, und so bin ich im Gegensatz zu vielen meiner Mitschülern und anderen Azubis in den Verwaltungsbereich gegangen.

Wie ging es nach Ihrem Einstieg im Rechnungswesen für Sie weiter?

Mein nächster Schritt war eine ziemliche Überraschung. Das ist etwas, was mir persönlich bis heute bei Bayer stark auffällt: Dass man immer wieder Leute trifft, die einem ungeplant völlig neue Karrierewege ermöglichen. Bei Bayer sind die Vorgesetzten unglaublich gut darin, Mitarbeiter zu beobachten, zu fördern und zu bewegen.

In meinem Fall war es so, dass ich mich mit der Übernahme im Bereich des Rechnungswesens darauf eingestellt hatte, in Leverkusen zu bleiben. Allerdings wurden wir bereits bei der Einstellung gefragt, ob wir auch bereit wären, ins Ausland zu gehen. Mein Vorgesetzter bot mir also an, für mehrere Jahre nach Tokio zu gehen, und da habe ich nicht lange überlegt. Ich war damals gerade 24 Jahre alt, als ich nach Japan aufbrach!

Das ist einer der großen Vorteile bei einem dualen Studium: Man ist früh fertig, mit dem Unternehmen schon gut vertraut und erhält sehr früh Möglichkeiten, sich innerhalb der Firma zu entwickeln und zu verändern. Bei mir wurden es dann viereinhalb Jahre, die ich als Assistent des Finanzleiters in Japan verbracht habe.

Das klingt wirklich sehr spannend! Vor allem, wie sich unverhofft interessante Chancen ergeben können.

Der nächste ungeplante Zufall kam für mich schon im Jahr 1996. Damals war der designierte Finanzleiter der Bayer AG in Japan sehr kurzfristig von seiner neuen Aufgabe zurückgetreten. In dieser Situation erinnerte man sich an mich, weil ich ja wenige Jahre zuvor in der Finanzabteilung in Tokio gewesen war – und so bin ich ein zweites Mal dorthin gegangen, nur diesmal als Finanzleiter für Bayer in Japan. Das war sehr aufregend, denn ich war erst 34 Jahre alt und die Kultur in Japan war sehr auf Seniorität ausgerichtet, das heißt Alter und Erfahrung waren dort für einen Vorgesetzten sehr wichtig. Doch schließlich wurden es erneut fünf spannende Jahre in Japan, in denen ich dort viel gestalten und bewegen konnte.

Wie bewerten Sie im Rückblick auf ihren eigenen Berufsweg die Entwicklungsmöglichkeiten bei Bayer? Welche Rolle haben beispielsweise Fortbildungen dabei gespielt – oder kommt es noch auf andere Faktoren an?

Dazu sage ich immer: Wer sich weiterentwickeln will, der sollte Bayer nicht verlassen. Wir haben innerhalb des Konzernes so viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln, die jeder Beschäftigte nutzen kann. Man sollte Flexibilität mitbringen, den Willen, Neues und Ungewöhnliches zu entdecken, und auch die Bereitschaft, ins Ausland zu gehen. Bei mir waren es gerade die internationalen Erfahrungen, die meine Karriere sehr stark vorangebracht haben.

Ich habe damals auch schon Fachseminare und interkulturelle Trainings besuchen dürfen, um mich auf meine Auslandsstationen und die Kultur in Japan vorzubereiten. Aber was den Beschäftigten bei Bayer heute in dieser Hinsicht geboten wird, ist wirklich enorm. Was man sich hier alles mittlerweile sogar selbst aus dem umfangreichen Trainingskatalog aussuchen kann, das finde ich sehr faszinierend. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Menschen aus allen Bereichen des Konzerns, die man auf solchen Seminaren kennenlernt.

Was würden Sie jungen Menschen grundsätzlich mit auf den Weg geben?

Zwei Dinge sind meiner Erfahrung nach entscheidend. Erstens: Wichtig sind Leistung und Einsatzbereitschaft. Leistung wird bei uns honoriert, erkannt und gefördert. Wenn Sie sich bei Bayer bewerben, werden Sie unterstützt und erhalten die Möglichkeit, sich permanent weiterzuentwickeln.

Das Zweite, was für mich immer unheimlich wichtig war, sind Werte wie Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit. Diese Tugenden spiegelt die Unternehmenskultur von Bayer wider. Ich glaube, wir haben hier eine Kultur, die so in Deutschland nahezu einmalig sein dürfte.

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