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Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik

Christian befindet sich aktuell am Ende seines dualen Studiums der Wirtschaftsinformatik bei Bayer. Im Interview erzählt er Euch, von seinen letzten drei Jahren im Unternehmen.

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Ich wurde durch einen Freund, der bereits ein Jahr früher das WIN-Programm begonnen hatte, auf das duale Studium aufmerksam. Nachdem ich gerade die einjährige Wirtschaftsschule im Anschluss an mein Abitur begonnen hatte, bewarb ich mich also bei Bayer auf eine Stelle im WIN-Programm (Wirtschaftsinformatik). Im ersten Schritt wurde ich zum Einstellungstest eingeladen, bei dem insbesondere Mathematik (hierbei galt es in vielen Fällen nicht zu rechnen, sondern zu schätzen oder einfach die Kenntnis von Gesetzen und Formeln zu beweisen) und Informatik (hierbei wurde hauptsächlich getestet, ob man sich schon einmal aus Interesse mit der Informatik auseinandergesetzt hatte) im Vordergrund standen. Wichtig ist hierzu noch zu sagen, dass es nicht darum ging, alles zu lösen. Das war bei der Zeitvorgabe und der Masse an Aufgaben auch kaum zu schaffen. Es ging klar darum, Wissen aufs Papier zu bringen, aber auch um eine sorgfältige Arbeitsweise.

WIN3Nach wenigen Wochen bekam ich die Einladung zum Assessment Center, da ich den Einstellungstest bestanden hatte. Ich wurde zu einem ganztägigen Ereignis nach Leverkusen eingeladen. Zusammen mit mir waren an diesem Tag noch 5 weitere Leute da. Wir wurden den ganzen Tag von einem Personalverantwortlichen betreut, der mit uns über die Arbeit bei Bayer sprach und uns die Nervosität zu einem großen Teil nehmen konnte. Das Assessment Center bestand aus mehreren Teilen, unter Anderem einer Selbstpräsentation und dem Schreiben eines Aufsatzes. Eine dieser Aufgaben war auf Englisch zu erledigen. Vormittags gab es Snacks und Getränke, die mit den Vertretern von Bayer gemeinsam eingenommen wurden. Es war eigentlich eine sehr entspannte Runde und man konnte auch lachen. Es war keineswegs ein ernstes Gegeneinander. Zum Mittag wurden wir von Bayer zum Essen eingeladen. Der Tag verging sehr schnell und gegen 16 Uhr wurde einem Bescheid gegeben, ob man einen Platz im dualen WIN-Programm erhält. Zusammen mit mir wurden an diesem Tag zwei weitere Personen angenommen. Wer sich heute für das WIN-Programm bewirbt, hat nach bestandenem Test statt eines Assessment Centers nur ein ganz normales Bewerbungsgespräch zu erwarten.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Im Prinzip hatte ich keine großen persönlichen Erwartungen, außer, dass ich eine gute und solide Ausbildung erhalte und mithilfe meines Studiums später in einem renommierten Konzern Fuß fassen kann. Ich ließ den Anfang eher auf mich zukommen, doch mir war klar, dass es stressig werden könnte. Insbesondere zu Beginn war es eine sehr spannende Zeit für mich. Der erste Einsatz in einer Abteilung, neue Leute wohin man sah, und man war der neue WIN-Azubi. Mit der Zeit gewöhnte man sich an die neuen Leute, die jede Abteilung mit sich brachte, und man gewöhnte sich auch an die Berufsschulblöcke, die wie auch die Vorlesungen an der Fachhochschule ein fester Bestandteil des Programms sind – allerdings etwas weniger stressig. Aus den festen 8 Arbeitsstunden des Tages, wurden auf einmal 4-6 Schulstunden. Nebenbei lief natürlich immer die Hochschule. In der FHDW – der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach – wurden wir zu IT-Consultants ausgebildet. Anders als in der Berufsschule wurden hier Kenntnisse im Bereich Management, Informatik, Mathematik, Englisch und Wirtschaft vermittelt, wohingegen die Berufsschule sich weitestgehend darauf fokussierte, uns das richtige Anwenden von Methoden, Tools und Werkzeugen des Software-Engineering und das Projektmanagement für unsere IHK-Abschlussprüfung nahezubringen. Ich empfand, dass sich die beiden Komponenten ganz gut ergänzten. Bezogen auf die Wünsche, die ich anfangs hatte – und seien es auch wenige gewesen –, kann ich zu meinem jetzigen Zeitpunkt sagen, sie haben sich erfüllt. Ich bin glücklich in diesem Konzern zu arbeiten und hoffe, dass ich es für den Rest meines Lebens auch kann. Das WIN-Programm hat mich bisher nicht enttäuscht.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Wenn man das duale WIN-Studium in seine drei Elemente betriebliche Einsätze, Berufsschule und Hochschule aufbricht, ist es für mich ganz klar das praktische Arbeiten in den Abteilungen. Die vielfältigen Aufgaben und die unterschiedlichsten Personen sind mir in dieser Zeit begegnet und das ist es, was mich an der Ausbildung in einem so großen Konzern begeistert. Jede Abteilung war eine neue Herausforderung und man lernt sehr viel dazu. Oft sind es genau die Aufgaben, auf die man anfangs vielleicht am wenigsten Lust hat, die sich dann als besonders spannend erweisen und einem langfristig helfen. Viele wollen einem den bestmöglichen Berufsstart ermöglichen, und dafür muss man nun mal bestimmte Dinge verinnerlichen, selbst wenn man sie erst mal noch nicht versteht. Das musste auch ich merken. Es gab so viele unterschiedliche Dinge, die mir Spaß gemacht haben, dass ich sie nicht alle auflisten kann, aber am meisten war es tatsächlich der Fortschritt den man erlebt, die eigene Verbesserung in verschiedensten Gebieten des Arbeitsalltags. Diesen eigenen Reifeprozess in die Berufswelt hinein mitzuerleben war wohl das Beste an diesem Programm.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

WIN2Zuerst einmal: Lasst Euch nicht abschrecken von den geforderten „guten Kenntnissen in Informatik“. Ich konnte wenig in Bezug auf Informatik. Im WIN-Programm lernt man dann aber alles, was man später braucht. Zusätzlich: Natürlich wünscht sich das Unternehmen ein möglichst gutes Abiturzeugnis, aber man kann auch wie ich mit einem Schnitt von 2,6 in das Studium kommen. Es kommt nicht immer nur auf die Noten an. Noten spiegeln nicht Eure sozialen Kompetenzen und Euer Engagement für eine Sache wider, die ihr wirklich wollt. Lernt Euch zu organisieren! Zum Ende meiner Ausbildung habe ich gemerkt, dass meine recht schlechte persönliche Organisation am Ende zu unglaublich viel Arbeit geführt hat. Schaut Euch möglichst viel von den Mitarbeitern ab, denen ihr begegnet. Nehmt ihre Erfahrungen mit. Das wird Euch helfen. In Bezug auf die Bewerbungsphasen bei Bayer kann ich Euch nur Folgendes raten. Nehmt die Sache ernst, aber nicht zu ernst! Ich bin sowohl zum Einstellungstest als auch zum Assessment Center gegangen und hatte mir vorgenommen mein Bestes zu geben. Aber das war es auch. Ich habe mich nicht verstellt, um seriös zu wirken. Das fällt sofort auf. Seid wie ihr seid und nehmt es etwas mit Humor. Nicht jeder wird genommen und mehr geben als ihr könnt, könnt ihr nun mal nicht. Wenn ihr Euch beim Vorstellungsgespräch so darin versteift, den ganzen Tag perfekt zu sein, wird das nichts. Diese Veranstaltung ist dazu da, Euch kennenzulernen und Euch einzuschätzen. Wenn ihr Euch dort verstellt, werden die Leute das merken.

Seid Euch im Klaren darüber, worum es beim WIN geht. Es ist kein Job, bei dem man den ganzen Tag programmiert. Man kommt damit in Berührung und lernt auch das Programmieren, um zu verstehen, worum es geht. Aber ihr werdet eben keine Informatiker, sondern Wirtschaftsinformatiker. Das schließt ganz klar den BWL- Aspekt mit ein. Man sammelt Kenntnisse in beiden Bereichen, denn der WIN ist das Bindeglied zwischen IT und BWL. Das ist der Grund, warum ich diesen Job mache, weil ich genau da hin wollte. Wenn ihr jetzt immer noch WIN werden wollt, dann habt ihr echt gute Chancen auf einen tollen Beruf.

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