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Startseite » Berufseinsteiger » Work – Life Balance in einer fremden Kultur

Work – Life Balance in einer fremden Kultur

Arbeitsende 16.30. Was nun? Meine Chefin hatte mir ein paar Orte auf der Karte markiert; Supermarkt, Kino, Einkaufszentrum und Skytrain. Es war mein erster Abend in der Millionenmetropole und ich wusste nicht, was ich unternehmen könnte. Dies sollte sich in den kommenden Wochen und Monaten zum Luxusproblem entwickeln. An diesem Abend entschied ich mich für eine Fahrt in das Zentrum. Nach vier Stationen im Skytrain im Zentrum angelangt, fühlte ich mich einerseits zu tiefst beeindruckt, andererseits aber auch irgendwie verloren. Der Unterschied zur 300 000 Einwohner zählenden Großstadt Karlsruhe wurde mir in diesem Moment in seinem vollen Ausmaß bewusst. Es wimmelte von Menschen, es war laut, bunt und es roch einfach außerordentlich gut. Nach einem mehr als ausgiebigen Abendessen auf der Straße und etwas Bummeln durch die unzähligen Märkte, nahm der erste von 145 aufregenden Tagen sein Ende.

Durch meinen Praktikantenkollegen lernte ich dann in meiner ersten Woche viele Praktikanten anderer internationaler Unternehmen kennen. Darunter einige Europäer, aber auch viele Thai. Den Großteil der Wochenenden verbachte ich auf Inseln oder mit Reisen ins Landesinnere. Durch die kostengünstigen Nahverkehrsmittel war eigentlich nur die Zeit ein einschränkender Faktor. Allerdings erlaubten die thailändischen Feiertage, im Rahmen langer Wochenenden, auch mal längere Reisen in den Norden oder den tiefen Süden des Landes. Günstige Flugverbindungen in die nahegelegenen Nachbarstaaten luden ebenfalls zu Kurztrips ein.

Die Wochenenden in Bangkok waren ebenfalls alles andere als langweilig. Man hatte die Wahl zwischen unzähligen Märkten, Einkaufsmeilen, Sightseeing oder einfach entspannen am Pool oder im (klimatisierten) Fitnessstudio.

Um mich weiter sportlich betätigen zu können, begann ich, neben dem wöchentlichen Badminton Training mit meinen Kollegen, auch beim thailandweiten Bayer Thai Football Cup mitzuspielen. Dabei durfte ich als Nachwuchsspieler das Team BHC unterstützen. Neben dem CEO North ASEAN und einem Manager von CropScience, konnte ich die Ausländerquote im Turnier so zumindest etwas erhöhen. Kommunikationshürden gab es kaum und die Spiele, sowie die (mitunter langen) Reisen zu den verschiedenen Spielorten in ganz Thailand, waren immer einer großer Spaß. Mit einer starken Mannschaftsleistung, erreichte BHC schließlich zum Ende der Saison einen zufriedenstellenden zweiten Platz. Mein Trikot, welches ich nach dem Turnier behalten durfte, wird mich immer an diese tolle Zeit erinnern.

Mit vielen ehemaligen Kollegen und den thailändischen sowie deutschen Freunden halte ich noch heute (mitunter regen) Kontakt. Neben einigen Treffen in Deutschland ist auch der nächste Trip nach Bangkok bereits in Planung.

Abschließend kann ich sagen, dass ich eine wirklich tolle Zeit bei Bayer in Thailand hatte und sehr froh bin, diese Erfahrung gemacht zu haben. Neben der Festigung meiner Englischkenntnisse, einem großen Netzwerk neuer Freunde und einer Affinität fürs thailändische Kochen habe ich in diesen fünf Monaten auch für meinen späteren beruflichen Werdegang unglaublich viel lernen können. Ich bin mir sicher, dass dies nicht meine letzte berufliche Auslandserfahrung bleiben wird und kann nur jedem empfehlen diesen Schritt zu wagen.

Kalter Kaffee – Eine typische Mittagspause mit den Kollegen

 

Brandschutzübung in Bangkok

 
Teil 1: Entscheidung und Vorbereitung

Teil 2: Arbeit bei Bayer

Teil 3: Work – Life Balance in einer fremden Kultur

Hinweis zu diesem Beitrag:
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Dieser Artikel wurde von Philip Mussgnug geschrieben. Auf dieser Facebook-Fanpage schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du auf unserer Seite über die Facebook-Fanpage.
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