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Zwischen Wildgänsen und Laboren: Mein Volontariat bei Bayer CropScience

Zwischen Wildgänsen und Laboren: Mein Volontariat bei Bayer CropScience

Vom Studentenleben in die Unternehmenskommunikation eines internationalen Konzerns – in den ersten Wochen meines Volontariats prasselten eine Menge neuer Eindrücke auf mich ein. Daher hieß es erst einmal: zuhören, Informationen speichern und Namen merken! Ich erinnere mich noch gut an eines der ersten Teammeetings, in dem ich „nur Bahnhof verstand“, da die vielen neuen Begriffe, Produktnamen und Abkürzungen erst mal für große Verwirrung sorgten. Noch dazu fand alles in Englisch statt – eine ganz schöne Umstellung. Bisher hatte ich neben meinem Studium als freie Mitarbeiterin in einer beschaulichen Lokalredaktion gearbeitet, und nun gab es unglaublich viele neue Abteilungen und ein Gebäude, in dem man in den Gängen verloren gehen konnte. Doch die netten Kollegen in Monheim erleichterten mir den Einstieg und so gewöhnte ich mich schneller ein als zunächst erwartet.

Aber zurück zum Anfang: Wie bin ich überhaupt bei Bayer gelandet? Die Unternehmenskommunikation reizte mich schon während meines „Journalismus & Medienkommunikation“-Studiums in Köln, in dem auch Studienfächer wie Öffentlichkeitsarbeit/PR und Corporate Publishing auf dem Plan standen. Ein spannendes und breites Gebiet. Als ich gegen Ende meines Studiums auf die Stellenausschreibung von Bayer stieß, war mein Interesse geweckt. Den Einstieg über ein Volontariat in das Berufsleben kannte ich bisher nur von Zeitungen, Radio- oder TV-Sendern. Dass Bayer ein solches Programm im Bereich der Kommunikation anbot, fand ich interessant, um möglichst viel zu lernen und einen guten Überblick über die Kommunikationsabteilung eines großen Unternehmens zu erhalten.

Dass ich dann bei dem Teilkonzern Bayer CropScience gelandet bin, war eigentlich Zufall, da die externe Kommunikation gerade nach einem neuen Volontär suchte. Da ich auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen bin und mich auch in Sachen Landwirtschaft engagiert hatte, wusste ich bereits, dass Bayer auch in den Bereichen Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung und Saatgut aktiv ist. Außerdem waren Landwirtschaft und Lebensmittel auch Themen meiner Bachelorarbeit, die ich über „Lebensmittelskandale im Fokus der Öffentlichkeit“ schrieb. Als ich dann jedoch zu einem Vorstellungsgespräch bei Bayer CropScience in Monheim am Rhein eingeladen wurde, musste ich trotzdem erst einmal googlen, wo genau „Monheim am Rhein“ liegt. Gar nicht so weit entfernt von Leverkusen, aber ländlicher und schön grün gelegen, fand ich mich ein paar Wochen später auf dem „Monheimer Campus“ zwischen Wildgänsen und vielen verschiedenen Instituten und Forschungseinrichtungen wieder.

Nun sind die 24 Monate bereits fast rum und ich blicke auf eine interessante und lehrreiche Zeit zurück. Eine meiner Aufgaben ist die kommunikative Betreuung des Schülerlabors „Baylab plants“, in dem dienstags und donnerstags Schulklassen einen praktischen Einblick in die Forschung bekommen und den Schulstoff im Bereich Chemie und Biologie praktisch mit Pipetten und Petrischalen umsetzen können. Rund um dieses Schülerlabor finden über das Jahr verteilt viele verschiedene Veranstaltungen und Aktionen statt, die ich kommunizieren, planen und umsetzen darf. Mit dabei war beispielsweise der „Discovery Day“, bei dem vier vorher qualifizierte Schulklassen in einem Jugend-Chemie-Wettbewerb gegeneinander antraten. Ein besonders schönes Erlebnis war auch die Siegerehrung des Wettbewerbs, die einige Wochen später in der Gewinnerschule mit dem 1LIVE-Moderator Michael Imhof stattfand. Natürlich stand hier der Spaß im Vordergrund: Die Schüler konnten bei einem Quiz Konzertkarten gewinnen und freuten sich über die Abwechslung vom Unterricht.

Neben dem Schülerlabor unterstütze ich natürlich mein Team der externen Kommunikation bei laufenden Projekten und in ihrer täglichen Arbeit. In der externen Kommunikation geht es vor allem um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Pressemitteilungen und Statements für Journalisten stehen auf dem Tagesprogramm. Aber auch die Kontaktpflege zu Journalisten ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Intern gibt es natürlich auch viele Inhalte und Veranstaltungen, die abgestimmt und geplant werden müssen.

Ein Highlight ist dabei die Jahrespressekonferenz, die immer im September stattfindet. Rund 200 Journalisten aus 20 bis 30 Ländern kommen dazu nach Monheim, um etwas über die neusten Entwicklungen bei Bayer CropScience zu erfahren und einen Einblick in das Geschäftsfeld zu erhalten. Die Wochen der Vorbereitung sind immer sehr intensiv. Meine Aufgabe bestand bisher in der Planung und Erstellung der Pressemappe: Pressebilder, Presseinformation, Präsentationen, Hintergrundberichte, Informationsmaterialien aber auch Lebensläufe und der Programmablauf finden sich in der Mappe – und dieses Material muss koordiniert, gesammelt und später in den Druck gegeben werden. Das ist immer Arbeit bis zur letzten Sekunde. Außerdem unterstütze ich noch in vielen anderen Bereichen wie der Organisation des zusätzlichen Programms für die Journalisten und stehe ihnen für Fragen im Hotel bei ihrer An- und Abreise zur Verfügung. Bei der Organisation der Pressekonferenz ist Teamarbeit besonders wichtig, und es ist ein super Gefühl, wenn alles erfolgreich über die Bühne gegangen ist.

Ein weiteres tolles Projekt war das „Vegetable Future Forum“ – eine Konferenz mit über 200 externen und internen Teilnehmern, bei der sich alles um das Thema Obst & Gemüse drehte. Dabei hatte ich die Gelegenheit, die Kommunikation rund um die Veranstaltung eigenständig zu planen und gemeinsam mit dem zuständigen Fachteam auszuarbeiten und abzustimmen. Von der generellen Eventplanung, der Pressemitteilung, der Zusammenarbeit mit der Agentur, dem Videodreh bis hin zu einer extra Broschüre zum Event war ich in alle anstehenden kommunikativen Aufgaben eingebunden.

Natürlich war auch 2013 ein spannendes Jahr für uns Volontäre: Wir alle, derzeit sind wir 13 Volontäre in den verschiedenen Teilkonzernen, Servicegesellschaften und der Holding, hatten die Möglichkeit, das Jubiläumsjahr rund um das 150-jährige Bestehen von Bayer mitzuerleben. In einem Jubiläumsjahr sind vor allem die Kommunikationsabteilungen stark mit der Planung der einzelnen Events, Aktionen und der Pressearbeit beschäftigt. Wir konnten nicht nur viel lernen, sondern auch „live“ miterleben, welcher Aufwand mit einem solchen Jubiläum verbunden ist und wie man die einzelnen Maßnahmen erfolgreich in die Tat umsetzt.

Dieser Artikel wurde von Valerie Pütz geschrieben. Auf diesem Blog schreiben Bayer-Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teilbereichen und Servicegesellschaften des Bayer-Konzerns und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen. Damit hast Du einen kleinen Einblick in das Unternehmen. Warum wir das machen, findest Du in unserem Facebook-Blog.

This post is also available in: Englisch

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